Märkischer Kreis setzt bei Notfallrettung auf eigenes System

Bild: Märkischer Kreis

12.02.2019

In lebensbedrohlichen Notfällen zählt jede Sekunde: Deswegen ist jetzt in Köln das System der "Mobile-Retter-App" vorgestellt worden. Daran wird sich der Märkische Kreis allerdings nicht beteiligen. Mit der App sollen qualifizierte Ersthelfer wie Ärzte, Feuerwehrleute oder Rettungsschwimmer, die in der Nähe sind, von der Leitstelle über die App zur Unfallstelle gelotst werden. Weil diese App aber ausschließlich auf diesen Personenkreis setzt, geht der Kreis einen anderen Weg. Er setzt darauf, dass derjenige, der zuerst am Unfallort ist, von der Leitstelle per Handy beispielsweise bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung angeleitet wird. Dadurch kann die Rettung - vor Eintreffen der regulären Rettungskräfte - noch schneller beginnen. Ähnlich - nur eben ohne App - funktioniert seit Jahren auch das Konzept der "Helfer vor Ort", bei dem unter anderem in Kierspe oder Balve zusätzlich zum Rettungswagen qualitifizierte Ersthelfer mitalarmiert werden.

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