Bei hartem Brexit mehr als 700 Jobs im MK in Gefahr

11.02.2019

Im Märkischen Kreis sind rund 700 Arbeitsplätze in Gefahr. Und zwar dann, wenn Großbritannien ohne Abkommen aus der EU ausscheiden sollte. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung des Institutes für Wirtschaftsforschung Halle. Demnach würde das Szenario eines No-Deal-Brexits vor allem exportstarke Mittelständler wie Automobilzulieferer treffen. Nach Angaben der Wissenschaftler wären deutschlandweit rund 100.000 Beschäftigte betroffen. Wie der IKZ schreibt hält Ralf Stoffels - der Präsident der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer - dies für Panikmache. Er geht davon aus, dass der Warenverkehr erst einmal weiter fließen wird. Stoffels ist selbst Chef des Automobilzulieferers BIW Isolierstoffe aus Ennepetal - der erst vor kurzem ein 10.000 Quadratmeter großes Gelände im Iserlohner Industriegebiet Zollhaus gekauft hat.
Dort sollen 40 neue Arbeitsplätze entstehen.

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