Umweltministerin bei Lobbe

Landes-Umweltministerin Christina Schulze Föcking hat die Wertstoff-Aufbereitungs-Anlage der Firma Lobbe in Iserlohn-Sümmern besucht. Sie war davon beeindruckt, dass die Anlage bereits jetzt mehr als die für das Jahr 2019 geforderten 50 Prozent Sortierquote erreicht.

Bei einem Rundgang durch die Sortieranlage betonte die Ministerin, wegen der Mengen an Kunststoffmüll, die an einem Tag zusammenkommt, wie wichtig die Müllvermeidung sei. Sie sagte: "Es ist wichtig, weniger Plastik zu produzieren und die verwendeten Kunststoffe sauber zu trennen und zu entsorgen."

Lobbe-Geschäftsführer Michael Wieczorek betonte darüber hinaus, dass ihm vor allem die sogenannten "Multilayer" Probleme bereiten. Das sind zum Beispiel Kunststoffschalen, in denen Gemüse oder Fleisch im Supermarkt verkauft werden. Die Schalen bestehen aus bis zu 15 unterschiedlichen und hauchdünn miteinander verbundenen Plastiksorten - die unmöglich wieder zu trennen sind.

Die Anlage sortiert jährlich 95.000 Tonnen Abfälle aus der gelben Tonne. Dabei wird der Müll in ein Dutzend unterschiedliche Anteile getrennt.

Bilder: Radio MK (kö)

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