Buddha in Hemer

Der Tempel leuchtet innen in vielen warmen Farben. Rot und Gold, Braun und Beige dominieren den Raum. Holz und Bambus schmücken die Wände, ein weicher Teppich bedeckt den Boden. 

Der erste Blick hinter dem Eingang fällt auf den Altarraum. Das Podest mit einem überlebensgroßen Buddha und weiteren kleineren Buddhafiguren, ist geschmückt und mit Kerzen beleuchtet. Rechts daneben liegen die Sitzkissen für die Mönche eng nebeneinander.
  
Jörg Bach gehört zur Gemeinde. Er kommt aus Düsseldorf und arbeitet als Polizist in Ratingen. Der 55-jährige Mann kam nach dem plötzlichen Tod seiner Frau zum Buddhismus. Ein Mönch half ihm damals aus der Krise, nachdem sich Jörg Bach von der christlichen Kirche verlassen fühlte.
  
Er hat jetzt im Buddhistischen Verein in Hemer sein spirituelles Zuhause gefunden und arbeitet dort inzwischen im Vorstand. Radio MK-Frühreporter Frank Köhler hat sich von Jörg Bach durch den Tempel führen lassen.

Am 23. Oktober 2016 ist im Tempel Tag der offenen Tür.

Von 10 bis 18 Uhr wird gefeiert und jeder ist eingeladen, sich den Tempel anzusehen und Kontakt zu den Mönchen zu suchen.

Bilder: Radio MK / kö

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