> Aktionen > Galerie

100 % Eisenbahn

Die Märkische Museumseisenbahn hat mit ihrem Fahrbetrieb begonnen. Diesmal allerdings zum ersten Mal seit langer Zeit ohne die beliebte Dampflok Bieberlies, die mit einem Kesselschaden in der Lokhalle stehen muss. Trotzdem zogen die ersten Fahrten der Saison wieder sehr viele Menschen aus dem Märkischen Kreis und der Region zum Bahnhof nach Herscheid-Hüinghausen. Sehen und hören Sie, welche Eindrücke unser Reporter Frank Köhler mitgebracht hat.

 
Die Diesellok von Krupp hat den Dienst der Dampflokomotive Bieberlies übernommen. Erstmal.


Und das ist das Problem: Eines der Heizrohre der Bieberlies ist durchgerostet. Und es ist nicht das einzige Rohr, das so beschädigt ist. Und weil nicht klar ist, ob andere Rohre ebenfalls Schwachstellen haben, müssen aus Sicherheitsgründen alle 162 Rohre ausgetauscht werden. Auch wenn die Mitarbeiter der Museumseisenbahn vieles selbst erledigen können - das muss eine Spezialfirma erledigen. Kostenpunkt: rund 30.000 Euro.
 

 
Die Bieberlies in der Lokhalle. Teile der Kesselverkleidung sind bereits abgenommen, der Führerstand wird folgen und dann hebt ein Autokran den etwa sieben Tonnen schweren Kessel von der Lok.


Lokführer Dietmar Kunen erklärt Reporter Frank Köhler die Einzelheiten der Sanierung.
 

 
Für Dampflokfans ein echter Hingucker...


Hier noch mal der geöffnete Kessel der Dampflok von vorne. Deutlich sind die vielen Heizrohre zu sehen, die den Kessel auf Tempertur bringen. Und alle müssen raus!
 

 
Ein Markenzeichen, welches auch heute noch an Lokomotiven zu finden ist.


Dietmar Kuhnen beim Abbauen einer Pumpe an der rechten Bremse.
 

1   |   2   |   3   |   4      weiter      

 
> IM RADIO






Der Radio MK-Livestream


> UMFRAGE

Schneee im Märkischen Kreis....
...ist super! Hoffentlich bleibt er noch!
...ist fürchterlich! Hoffentlich ist er bald weg.
...ist ganz okay! Aber hoffentlich wird auch bald Frühling.
   
> WETTER

Sonne und Wolken bei minus 5 Grad
zum Wetter


> ROOSTERNET

Erste Weichen sind gestellt...
zum Roosternet

Staupiloten-Hotline