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100 % Hilfsgüter
Der Verein "Kinder von Tschernobyl" in Kierspe hat an diesem Wochenende so viele Hilfsgüter gesammelt wie noch nie. Die Hilfsgüter - von Kleidung über Schuhe bis zur Bettwäsche - gehen nach Wischgorod, das ist eine Kreisstadt in dem radioaktiv belasteten Gebiet von Tschernobyl. Insgesamt 3,5 Tonnen an Hilfsgütern sind dieses Mal zusammengekommen. Mit dieser neuen Ladung ist der Lastwagen, der Mitte Dezember Richtung Ukraine rollen wird, voll beladen. Vielleicht bleiben sogar noch Hilfsgüter übrig - die gehen dann mit der nächsten Fuhre mit. Der Kiersper Verein setzt sich schon seit Jahren für Menschen ein, die von der Tschernobyl-Katastrophe betroffen sind. Zum etwa 30. Mal bringen sie jetzt Hilfsgüter in die Ukraine. Beitrag
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Durch das Fenster werden die Hilfsgüter reingereicht Der Packer nimmt sie entgegen und wirft sie links auf den Haufen. |
Und so sieht der Kistenberg aus Der Kiersper Verein hat in diesem Jahr zum letzten Mal gesammelt. Gerade jetzt werden Hilfsgüter dringend benötigt: Die Wirtschaftskrise hat die Ukraine hart getroffen, ein Soziales Netz wie in Deutschland gibt es dort nicht. Und die Schweinegrippe setzt den Menschen, die durch die nukleare Strahlung ohnehin ein geschwächtes Immunsystem haben, noch mehr zu. |
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so sehen die gepackten Kisten aus: Alle sind fein säuberlich beschriftet: Kinderkleider kommen in die eine, Frauenkleider in die andere und so weiter... |
Das Chaos wächst So viele Spenden haben sie an einem Tag noch nie bekommen. |
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Die Sortier-Frauen bei der Arbeit Was Löcher hat, wird weggeschmissen, der Rest kommt in die Kartons. |
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So sieht das Reinreich-Fenster von außen aus Hinter dieser Frauen warten bereits drei weitere Leute. Dieses Mal kamen nicht nur Menschen aus Kierspe, sondern es waren auch viele von weiter her mit dabei. |
Parkprobleme Wohin mit all den Autos? |
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